Regelmäßige Reifendruck-Kontrolle – aber richtig!

Unangenehmes Fahrverhalten oder ungleichmäßige Reifenabnutzung? Höchste Zeit, den Reifendruck zu kontrollieren. Denn der richtige Reifendruck verhindert nicht nur unnötigen Spritverbrauch, sondern auch die Gefahr eines geplatzten Reifens. Mit minimalem Aufwand holen Sie das Maximum aus Ihren Reifen heraus!
 

  1.  Den erforderlichen Luftdruck bei kalten Reifen findet man ganz einfach im Benutzerhandbuch oder in der Tankklappe – im Zweifelsfall sorgt die Reifendrucktabelle des Herstellers für Klarheit.
  2. Mit dem geeichten Kompressor an der Tankstelle kann man den Druck ganz einfach ablesen. Den Geräte-Kopf gleichmäßig auf das Ventil gedrückt, zeigt der Messstab automatisch das Ergebnis an. Vorsicht wenn’s zischt – in diesem Fall ist das Luftdruckmessgerät undicht und der angezeigte Wert verfälscht.
  3. Der Luftdruck passt? Dann kann die Fahrt sorgenfrei weitergehen. Vergessen Sie nur nicht auf die Kappe – die hindert zwar nicht die Luft am Ausweichen, aber schützt das Ventil vor Verunreinigungen.
  4. Zu wenig Reifendruck? Dann müssen mittels Kompressor die nötigen Bar aufgepumpt werden. Übrigens: Ein Zuviel davon tut dabei auch nichts Gutes, sondern verursacht einen höheren Reifenverschleiß.

Die regelmäßige Reifendruck-Kontrolle sorgt nicht nur für Sicherheit im Straßenverkehr. Auch die Autoreifen bleiben Ihnen länger erhalten. Sie sind sich beim Ablesen oder Aufpumpen unsicher? Ihr Renault Partner steht Ihnen gerne zur Seite!